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30Jul/20Off

Transferticker: News von Sancho, Havertz und Trapp

BVB: Zieht Sancho Liverpool Manchester United vor?

Verlässt Jadon Sancho Borussia Dortmund in diesem Sommer? Momentan sieht es nicht so aus. Wie mehrere Medien aus Deutschland und England übereinstimmend berichten, haben die Red Devils Probleme damit, die geforderte Ablöse von 120 Millionen Euro zu bezahlen. Dortmund auf der anderen Seite soll deutlich gemacht haben, dass es nicht bereit ist, den Spieler für weniger gehen zu lassen. Profitieren könnten die anderen Red Devils: Der Stürmer soll angeblich inzwischen einen Wechsel zum FC Liverpool favorisieren, weil er sich hier bessere Titelchancen verspricht. Dass er dazu noch mindestens ein Jahr in Dortmund bleiben müsse, weil auch Klopps Verein derzeit den Betrag nicht zahlen kann, nimmt er demnach gerne in Kauf.

Bayer Leverkusen: Havertz spielt „auf jeden Fall die Europa League“

Die Frage um die Zukunft von Kai Havertz beschäftigt die Fans Bayer Leverkusens schon seit Wochen. Und daran wird sich auch noch einige Zeit nichts ändern. Sportchef Rudi Völler erklärte jüngst, dass der 21-Jährige auf jedem Fall die Europa League spielen werde. Die sei „in Stein gemeißelt.“ Ein Transfer würde damit frühestens Ende August passieren. Wahrscheinlichster Abnehmer ist der FC Chelsea. Dieser hat dem Vernehmen nach zuletzt 90 Millionen Euro Ablöse geboten – zu wenig für den Geschmack der Werkself.

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3Jun/20Off

Gladbach überholt die Leipziger

Union Berlin war für Borussia Mönchengladbach kein Stolperstein. Die Gladbacher siegten klar und verdient mit 4:1 über die Hauptstädter. Die Fohlen konnten nun die Leipziger überholen und sind Dritter. Eine neuerliche Qualifikation für die Europa League scheint den Gladbachern kaum noch zu nehmen sein. Die Rose-Elf gewann am Sonntag zu Hause gegen Union Berlin und das auch noch sehr überzeugend. Florian Neuhaus wird mit seinem Tor in der 17. Spielminute sicherlich in die Geschichtsbücher eingetragen. Es war das 3.000 Bundesligator für Borussia. Marcus Thuram steuerte mit einem Doppelpack seinen Anteil zum verdienten Sieg über Union Berlin bei. In der Schlussphase traf noch Alassane Plea. Die Gäste aus der Hauptstadt waren nahezu ohne jegliche Chance. Das einzige Tor für die Berliner schoss Sebastian Andersson in der 50. Spielminute. Marco Rose, Trainer der Borussen, war mit der Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden. Union kann mit dem Auftritt im Geisterspiel bei Mönchengladbach keinesfalls glücklich sein, denn die Hauptstädter rutschten aufgrund der Niederlage auf Rang 14 ab.

Für Union Berlin geht es seit Wochen steil bergab. Dabei sind die Berliner durchwegs gut in diese Saison gestartet. Die Unerfahrenheit macht sich allerdings seit geraumer Zeit bemerkbar. Die Talfahrt sollte rasch gestoppt werden, denn ansonsten müssen sich die Berliner wohl oder übel doch noch mit dem Abstiegskampf befassen und auseinandersetzen.

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16Apr/20Off

Vertrauensverhältnis zu Neuer „stark erschüttert“

Manuel Neuer besitzt beim FC Bayern München noch einen bis zum 30. Juni 2021 datierten Vertrag. Beide Seiten haben eigentlich das Interesse, das Arbeitsverhältnis zu verlängern. Allerdings scheinen hier die Gemeinsamkeiten auch schon zu enden. Der 34-Jährige wünscht sich angeblich einen langfristigen Vertrag – noch einmal vier Jahre sollen es sein, wie unterschiedliche Medien berichten. Die Bayern bieten demnach nur zwei Jahre an. Und nun ist auch noch die Gehaltsforderung des Torhüters öffentlich geworden – dies hat das Vertrauensverhältnis des Spielers zum Verein laut „kicker“ angeblich „stark erschüttert.“

20 Millionen Euro Jahresgehalt für Neuer?

Neuer soll 20 Millionen Euro Jahresgehalt von den Bayern fordern. Da dessen Berater Thomas Kroth lauthals beklagt, wie unseriös es ist, dass diese Summe öffentlich wurde, aber sie nicht leugnet, darf man sie wohl als zutreffend erachten. Neuer wäre demnach der bestbezahlte Fußballer in den Reihen der Bayern. Außerdem verdient kaum ein deutscher Profi mehr – lediglich Mesut Özil und Toni Kroos würden sich in vergleichbaren Dimensionen bewegen. Zum Vergleich: Derzeit ist Robert Lewandowski mit 18 Millionen Euro Jahresgehalt die Nummer eins im Bayern-Kader. Neuer würde zudem das Vierfache seines avisierten Nachfolgers Alexander Nübel erhalten. Der Keeper würde sein derzeitiges Gehalt zudem um sechs bis sieben Millionen Euro aufbessern. Diese Zahl schwankt, weil der derzeitige Vertrag des 34-Jährigen stark leistungsabhängige Komponenten besitzt.

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25Feb/20Off

Montagsspiel 23. Spieltag: Union Berlin schockt Eintracht Frankfurt

Als es um die möglichen Absteiger in der Saison 2019/20 ging, wurde Union Berlin stets als einer der ersten Namen genannt – gemeinsam mit dem SC Paderborn. Nach 23 Spieltagen sollte diese Praxis wohl endgültig eingestellt werden. Die Hauptstädter sind nicht nur der beste Aufsteiger, sondern liegen ebenfalls näher am internationalen Wettbewerb als an der Relegation. Wie gut das Team von Urs Fischer ist, bekam jetzt auch Eintracht Frankfurt zu spüren. Vor heimischer Kulisse verloren die Adler das Montagsspiel des 23. Spieltags gegen Union mit 1:2.

Spielbericht: Stimmungsboykott passt zum Auftritt der Frankfurter

Die Fans der Eintracht hielten es für gerechtfertigt, einen Stimmungsboykott durchzuführen. Aus Protest gegen die Montagsspiele, wie sie wissen ließen. Dass diese Partien schon lange zur Saison 2021/22 beerdigt wurden und derzeit einfach nicht aufgrund geltender Verträge ausgesetzt werden können, spielte dabei keine Rolle. Dass ihre Mannschaft die Unterstützung der eigenen Anhänger hätte gebrauchen können, war augenscheinlich ebenfalls egal. Der Boykott passte so zum Gesamtbild des Auftritts der SGE.

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27Jan/20Off

RB Leipzig: Nagelsmann schießt scharf gegen Wolf

Erst im Sommer wechselte Hannes Wolf von RB Salzburg zum Red Bull-Schwesterteam RB Leipzig. 12 Millionen Euro sollen Als Ablöse geflossen sein. Lohnend war der Wechsel bislang nicht. Wegen eines Beinbruchs fehlte der 20-Jährige lange. In der Hinrunde kam er deshalb lediglich zwei Mal zum Einsatz – mit einer Gesamtspielzeit von 14 Minuten. Der offensive Mittelfeldspieler sieht deshalb seine Chancen auf einen Kaderplatz im österreichischen EM-Team schwinden. Er würde deshalb gerne für die Rückrunde verliehen werden, andernorts Stammspieler sein und so den Sprung zur Euro schaffen. Sein Trainer Julian Nagelsmann hat für dieses Ansinnen nur kritische Worte übrig.

Nagelsmann: „Nur immer wegzulaufen, bringt im Leben nicht weiter“

Es sei ja „ein Trend“, schimpft Nagelsmann, dass Spieler immer sofort wegwollten, die keinen Stammplatz hätten. Eigentlich müsste es gerade für jüngere Akteure „eine Tugend sein“, an etwas dranzubleiben, „auch, wenn es mal nicht so läuft“, fordert der Bullen-Trainer. Nur immer wegzulaufen, bringe im Leben nicht weiter. Er habe zudem versucht, Wolf entgegenzukommen. Seine beiden Einsätze in der Hinrunde seien „einerseits ein Hoffnungsschimmer und anderseits aber auch ein kleines Geschenk vom Coach“, so der 32-Jährige. Für seinen vorherigen Beinbruch könne niemand etwas – dies bedeutet, auch der Verein nicht, der den Spieler wegen der Verletzung lange schlicht nicht einsetzen konnte. Direkt an Wolf gerichtet, fügt Nagelsmann an, dass es einfach dazugehöre, sich mal durchzusetzen, dranzubleiben und Gas zu geben.

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24Dez/19Off

Bayern München dank später Tore zum Sieg

David Alaba feierte mit dem FC Bayern München sein persönliches Jubiläumsspiel. Der Österreicher musste bei seinem 250. Spiel beim Rekordmeister lange auf den Jubel warten. Gegen den VfL Wolfsburg lief es nicht wie gewohnt. Joshua Zirkzee war es, der mit seiner ersten Ballberührung die Münchner in Front brachte. Wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff legte Serge Gnabry nach und sorgte für die endgültige Erlösung. Die Wolfsburger schafften es somit auch nicht im 24. Anlauf einen Sieg in München zu erzielen. David Alaba hätte sich sein Jubiläumsspiel sicherlich etwas anders vorgestellt. Die Gäste aus Wolfsburg lieferten ein gutes Spiel und fanden auch einige gute Torchancen vor. Am Ende setzte sich der Favorit durch. In der Tabelle sicherte sich der Rekordmeister den 3. Rang. Der Rückstand auf RB Leipzig beträgt vier Punkte.

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17Nov/19Off

Pavard verteidigt Kovac

Noch immer beschäftigt die Entlassung Niko Kovacs den FC Bayern München – neben den Verantwortlichen gilt dies auch für die Mannschaft. Dies beweist das Beispiel Benjamin Pavards. Dieser kam im Sommer für 35 Millionen Euro Ablöse vom Absteiger VfB Stuttgart. Etwas überraschend entwickelte er sich sofort zum Stammspieler. „Mit Manuel Neuer und Joshua Kimmich erhalte ich die meisten Einsatzminuten“, freut sich der 23-Jährige in der „L’Equipe“. Er selbst habe „nicht unbedingt gedacht, dass ich so viel spiele.“ Er freue sich darüber und genieße es. Verantwortlich dafür, dass er so gut eingeschlagen habe, sei Kovac.

Pavard: „Kovac stand nicht auf dem Platz“

Das Verhältnis der Mannschaft zum Trainer sei gut gewesen, versichert der Abwehrspieler. Dies gelte insbesondere für seine persönliche Beziehung zum Kroaten, da ihm dieser von Beginn vertraut und auf ihn gesetzt habe. Wenn es allerdings schlecht laufe, dann sei es immer der Coach, der gehen müsse. Kovac habe aber ja nicht auf dem Platz gestanden. Das Team tragen deshalb seinen Teil der Verantwortung.

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10Okt/19Off

Deutschland verspielt Sieg gegen Argentinien

Von der personellen Notlage im DFB-Team, war im ersten Durchgang im Spiel gegen Argentinien nicht sehr viel zu sehen. Die Elf von Trainer Jogi Löw führte zur Halbzeitpause mit 2:0. Die DFB-Mannschaft zeigte in diesem Spiel zwei Gesichter. Angesichts der zahlreichen Ausfälle war der Bundestrainer mit der Leistung zufrieden. Die jungen Spieler haben viel Mut gezeigt und haben jede Menge Herzblut in das Spiel investiert. Die Mannschaft überzeugte besonders im ersten Durchgang und führte verdient mit 2:0. Die Führung wurde allerdings in der zweiten Halbzeit verspielt, was natürlich ein wenig ärgerlich ist. Dennoch bittet der Bundestrainer die Fans um Nachsicht, denn in dieser Konstellation hat die Mannschaft noch nie zusammengespielt.

Ballverluste in der zweiten Halbzeit – Kimmich sieht das Spiel zweigeteilt

Einer der aktivsten Spieler im Trikot der deutschen Nationalmannschaft war Joshua Kimmich. Auch Serge Gnabry zeigte erneut eine gute Leistung. Nach der flotten und sehenswerten ersten Halbzeit war der Einbruch im zweiten Durchgang enttäuschend. Die Deutschen haben die Bälle zu früh verloren und auch im Abwehrverhalten zeigten sich einige Abstimmfehler. Jogi Löw musste gegen Argentinien auf 13 Spieler verzichten und die Mannschaft an fast allen Positionen umbauen.

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2Sep/19Off

FC Bayern: Hoeneß hört wegen Rummenigge und Fan-Widerstand auf

Unlängst gab es einen Fan-Empfang für die Bosse des FC Bayern in der Staatskanzlei des Freistaats. Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß standen als Vorstandschef sowie Präsident (und Aufsichtsratsvorsitzender) Seite an Seite. Dieses Bild wird bald der Vergangenheit anerkennen: Hoeneß tritt nicht erneut als Klubchef sowie Boss des Kontrollgremiums an. Der frühere bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber informiert bei „Sport1“ über die Hintergründe. Wirklich neu sind diese nicht – aber sie wurden noch nie in dieser Deutlichkeit öffentlich ausgesprochen.

Jahreshauptversammlung hat Hoeneß „geschockt“

Stoiber weiß erstens zu berichten, dass der Noch-Präsident wegen des Fan-Widerstands auf der letzten Jahreshauptversammlung zurücktritt. Diese habe Hoeneß „geschockt“, so der Politiker. Hier gab es laute „Hoeneß raus“-Rufe. Ein Fan rechnete in einer Rede gnadenlos mit dem Klubboss ab. Ein anderes Mitglied zeigte eine nordkoreanische Flagge mit den englischen Worten für „Nicht mein Präsident“ – eine Anspielung auf die diktatorischen Ausfälle des gegenwärtigen US-Staatschefs. Dies habe Hoeneß „traurig und betroffen gemacht“, schildert Stoiber weiter.

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17Jul/19Off

Lewandowski kritisiert Transferpolitik der Bayern

Robert Lewandowski, Star- Stürmer beim FC Bayern München, genießt Wertschätzungen seines Trainers und der Vereinsbosse. Dennoch ist der Pole auch ein wenig ungeduldig. Es betrifft nicht seine Vertragsverlängerung, diese scheint nur noch reine Formsache zu sein. Es geht um die Transferpolitik des FC Bayern München. Die Nummer 9 der Münchner hofft, dass sich sein Team endlich an verschiedenen Positionen verstärkt. Der Torjäger des Rekordmeisters ist ein wenig unzufrieden, denn bei den Bayern stehen etwas wenig Profispieler im Kader zur Verfügung. Mehr Spieler würden auch den Konkurrenzkampf beleben und das würde sich positiv auf die Leistung auswirken. Derzeit verweilen die Münchner in Los Angeles und die Spieler bereiten sich auf den Beginn der Meisterschaft vor. Ohne Neuverpflichtungen, dürfte es schwierig werden, um gewisse Titel zu spielen, so der Torjäger aus Polen. In den letzten zwei Jahren hat der FC Bayern München am Transfermarkt nicht großartig zugeschlagen. Bis dato fehlen ebenfalls große Namen bei den Neuverpflichtungen.

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